Herzlich Willkommen
Das Forum Jugendsession besteht aus etwa 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der ganzen Schweiz. Wir sind dafür verantwortlich, dass die Forderungen der Schweizer Jugend, die jedes Jahr an der Eidgenössischen Jugendsession ausgearbeitet werden, auch wahrgenommen werden. Näheres zum Forum und unserer Arbeitsweise erfahren Sie in der Rubrik "Über das Forum" . Falls Sie Anregungen, Kritik oder Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind per Email oder Telefon erreichbar. Genaue Angaben finden sie unter „Kontakt“ . |
|
|
Geschrieben von Céline Staub
|
|
Tuesday, 13. July 2010 |
|
Die Kandidaten für den Prix Jeunesse sind von einer Expertenrunde nominiert worden. Ida Glanzmann (NR CVP/ LU), Roger Nordmann (NR SP/ VD) und Natalie Rickli (NR SVP/ ZH) heissen die Kandidaten. Herzliche Gratulation! Noch müssen sich die Nominierten aber ein wenig gedulden. Die Wahl zum Prix Jeunesse 2010 findet am Sonntag, 21.November im Rahmen der Eidgenösischen Jugendsession statt. Dann werden 200 Jugendliche bestimmen, wer den Prix Jeunesse erhält. |
|
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 29. July 2010 )
|
|
|
Geschrieben von Céline Staub
|
|
Monday, 12. July 2010 |
|
Die nächste Podiumsdiskussion des Forums Jugendsession ist aufgegleist. Sie findet am Donnerstag 2.September 2010 von 16:30-18:00 in Zürich statt. Teilnehmen werden Prof. Andreas Ladner, Otto Ineichen (NR FDP/ LU), Andy Tschümperlin (NR SP/ SZ) und Claudio Zanetti (Kantonsrat SVP/ ZH). Die Podiumsdiskussion ist öffentlich und wird von Edgar Schuler, Ressortleiter Zürich des Tagesanzeigers geleitet. Sie findet in der Aula der Kantonsschule Hottingen an der Minervastrasse 14 in Zürich statt. |
|
Letzte Aktualisierung ( Monday, 12. July 2010 )
|
|
|
Geschrieben von Céline Staub
|
|
Wednesday, 10. March 2010 |
|
Erstaunlich, aber wahr: Arbeitbedingungen von Praktikantinnen und Praktikanten sind heute in der Schweiz auf Gesetzesstufe nicht geregelt. Und genau das fordert die Jugendsession vom Bund: Das er eine gesetzliche Grundlage für die Arbeitsbedingungen für Praktikantinnen und Praktikanten schafft. Zwar wird im dritten Stabilisierungspaket zur Schaffung von Praktikastellen angeregt, doch um langfristige Lösungen garantieren zu können, braucht es eine gesetzliche Grundlage, die , wie für den Lehrvertrag, unmissverständlich festhält, was in der Schweiz für Standarts gelten. |
|
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 8. May 2010 )
|
|
|
Geschrieben von Céline Staub
|
|
Wednesday, 10. March 2010 |
|
Dass die Departemente der Bundesräte gross, ja schon fast überdimensioniert sind, ist anerkannt. In jüngerer Vergangenheit war denn auch von fehlender Zeit die Rede, mit der sich die Departementsvorsteher/Innen ihren strategischen Aufgaben widmen können. Damit soll Schluss sein. Bundesräte sollen nicht im Tagesgeschäft ihrer Departemente versinken, sondern sich der Zukunft unseres Landes annehmen. Deshalb fordert die Jugendsession die Erhöhung der Zahl der Bundesräte von sieben auf neun. Die Arbeitsbelastung der einzelnen Bundesräte/innen kann so vermindert, die Effizienz der Arbeit im Gesamtbundesrat gesteigert und die politische, kulturelle und sprachliche Vertretung der Bevölkerung in der Landesregierung verbessert werden. |
|
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 8. May 2010 )
|
|
|
Geschrieben von Céline Staub
|
|
Saturday, 6. March 2010 |
|
Die Forderung der Jugendsession ist klar: ‚Wir fordern vom Bund die Schaffung von steuerlichen Anreizen für die Weiterbeschäftigung von Lehrabgängern.’ Jugendarbeitslosigkeit ist nicht erst seit diesem Jahr ein Thema. Doch hat der Missstand, das Jugendliche überproportional häufig arbeitslos sind, Potential, um zum Dauerbrenner zu werden. Dagegen gibt es aber Rezepte. Mit der Forderung der Jugendsession nach der Schaffung von steuerlichen Anreizen für die Weiterbeschäftigung von Lehrabgängern soll erreicht werden, dass weniger Jugendliche arbeitslos sind und stattdessen Berufserfahrung sammeln können. Denn: Mangelnde Berufserfahrung ist das grösste Handicap junger Leute auf dem Arbeitsmarkt. Doch nicht nur das! Mit den steuerlichen Anreizen können, insbesondere KMU, ihre Ausbildungskosten senken. Und schlussendlich bedeuten weniger Arbeitlose automatisch auch weniger Sozialausgaben, die von der gesamten Bevölkerung getragen werden. |
|
Letzte Aktualisierung ( Saturday, 8. May 2010 )
|
|
|
|